Thursday, January 30, 2014

Traudl Junge



“Ich kann der Untergang des Reichs nicht mehr sorgen. Erst war ich so neugierig, weil der Frührer eine Sekretärin gebraucht. Es war eine wunderschöne Chance für mich. Als ich diese Arbeitsstelle bekommt hat, war ich so begeistert. Jetzt bin ich nicht mehr naiv. Ich habe die Schrecken von Krieg gesehen. Die Kinder, die so unschuldig war, haben ihre Treue geschworen. Sie haben ihre Leben für dem Reich abgegeben. So viele Menschen haben den Frührer verlassen, weil sie die Ende gesehen haben. Aber so viele andere Menschen haben den Frührer mehr Unterstützung gegeben. Sie wollen ihren Frührer nicht abgeben. Jeden Tag kommen mehr Menschen zu dem Bunker, weil sie mit dem Frührer sterben wollen. Die Menschen, die sterben wollen, haben Selbstmord jeden Tag diskutiert. Der Frührer hat viele Methoden diskutiert. Ich bin besorgt, weil ich meine Leben nicht enden will. Der Frührer hat mir Gift gegeben, weil ich gebeten habe.”
 “Ich fühle so eingeschlossen, weil ich keine Ausgang sehe. Ich kann den Frührer nicht abgeben. Ich habe meine Treue zu dem Frührer und dem Reich geschworen. Aber ich stimme mit dem Frührer nicht mehr. Warum müssen alle die Menschen in dem Bunker sterben? Warum müssen alle die Deutschen sterben. Der Frührer glaubt, dass alle die Deutschen schwach sind und sie sollen sterben. Ich finde das verkehrt. Herr Goebbels hat seine Familie zu dem Bunker gebracht. Seine Familie wollen auch sterben. Seine Kinder, die so unschuldig sind, wollen ihre Leben verlieren. Ich fühle hilfslos, weil ich mit niemand meine Angst diskutieren kann. Alle Menschen hier wollen sterben, denn leben ohne den Frührer.”
“ Das Ende von dem Krieg soll nicht das Ende von meinem Leben. Wenn ich mit dem Frührer bliebe, denn ich sterben müss. Ich sehe keine Ausgang, weil ich zu meiner Familie nicht gehen kann. Meine Familie stimmt in dem Frührer nicht. Ich glaube, dass sie mir nicht mehr akzeptieren will. Ich fühle so allein, weil ich mein Tod mit der andere Menschen nicht planen will. Ich weiß nicht was soll ich machen.”


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