“Ich kann der Untergang
des Reichs nicht mehr sorgen. Erst war ich so neugierig, weil der Frührer eine
Sekretärin gebraucht. Es war eine wunderschöne Chance für mich. Als ich diese
Arbeitsstelle bekommt hat, war ich so begeistert. Jetzt bin ich nicht mehr
naiv. Ich habe die Schrecken von Krieg gesehen. Die Kinder, die so unschuldig
war, haben ihre Treue geschworen. Sie haben ihre Leben für dem Reich abgegeben.
So viele Menschen haben den Frührer verlassen, weil sie die Ende gesehen haben.
Aber so viele andere Menschen haben den Frührer mehr Unterstützung gegeben. Sie
wollen ihren Frührer nicht abgeben. Jeden Tag kommen mehr Menschen zu dem
Bunker, weil sie mit dem Frührer sterben wollen. Die Menschen, die sterben
wollen, haben Selbstmord jeden Tag diskutiert. Der Frührer hat viele Methoden
diskutiert. Ich bin besorgt, weil ich meine Leben nicht enden will. Der Frührer
hat mir Gift gegeben, weil ich gebeten habe.”
“Ich fühle so eingeschlossen, weil ich keine
Ausgang sehe. Ich kann den Frührer nicht abgeben. Ich habe meine Treue zu dem
Frührer und dem Reich geschworen. Aber ich stimme mit dem Frührer nicht mehr.
Warum müssen alle die Menschen in dem Bunker sterben? Warum müssen alle die Deutschen
sterben. Der Frührer glaubt, dass alle die Deutschen schwach sind und sie
sollen sterben. Ich finde das verkehrt. Herr Goebbels hat seine Familie zu dem
Bunker gebracht. Seine Familie wollen auch sterben. Seine Kinder, die so
unschuldig sind, wollen ihre Leben verlieren. Ich fühle hilfslos, weil ich mit
niemand meine Angst diskutieren kann. Alle Menschen hier wollen sterben, denn
leben ohne den Frührer.”
“ Das Ende von dem
Krieg soll nicht das Ende von meinem Leben. Wenn ich mit dem Frührer bliebe, denn
ich sterben müss. Ich sehe keine Ausgang, weil ich zu meiner Familie nicht
gehen kann. Meine Familie stimmt in dem Frührer nicht. Ich glaube, dass sie mir
nicht mehr akzeptieren will. Ich fühle so allein, weil ich mein Tod mit der
andere Menschen nicht planen will. Ich weiß nicht was soll ich machen.”

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